Explosao do Samba

Orishas, Götter aus Afrika mit den Sklaventransport nach Lateinamerika gebracht.
In Afrika, Kuba und Brasilien, in Religionen wie Santeria oder Candoblé werden, wie bei uns auch, immer noch unzählige Göttergeschihten erzählt. Je nach Geschichte sind die einzelnen Götter immer wieder Gewinner oder Verlierer, werden von den anderen ausgelacht oder lachen selbst.

So wie die Götter allesamt  sehr menschlich sind, handeln auch die Geschichten von sehr menschlichen Problemen und auch Streitereien. Shangó, Ochún, Yemaya und Oggún heißen die Hauptpersonen der Drum- und Danceshow Explosao do Samba in Abraxas-Theater.

Die Geschichte kurz umrissen: Changó und Oggún, zwei eher kriegerische Götter sind sich durchaus wohlgesonnen. Gemeinsam mit den Göttinnen Yemaya und Ochún bringen sie Musik und Tanz zu den Menschen und gemeinsam haben sie ihren Spaß dabei. Solange es den Göttern gut geht, haben auch die Mneschen ihren Spaß, feiern Feste, freuen sich über Musik und Tanz. Aber wäre ja nicht Cangó und Oggún, wenn nicht schon ein Funke Rivalität das Feuer der Feindschaft entzünden könnte. Wenn es um Ehre, Sieg und Gewinn geht, kann sich niemand heftiger streiten als die beiden. Und wenn es gar um die Liebe der Göttinen Yemaya und Oshún geht, sind sie nicht zu halten. Wer leidenschaftlich liebt, streitet sich auch liedenschaftlich. Wer ist der beste Musiker, und wer bringt die Göttinen am besten zum Tanzen? Wenn der Wettstreit aber ernst wird und zum Kampf bis in den Tod ausartet, sind sogar die Götter bestürzt über ihre Tat.
Die Götter ziehen die Menschen natürlich in ihren Streit hinein, Kriege, Auseinandersetzungen, Intrigen sind an der Tagesordnung…

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Pica-Pau und Fuego Dance Company - Explosão do Samba

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